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 Gassen

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BeitragThema: Gassen    So Sep 11, 2016 9:25 pm

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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 8:38 pm

Die Magie nahm nicht mehr weiter ab. Er hatte es bemerkt, kaum das er in sein Schloss zurück gekehrt war. Zwar war die Welt noch nicht zurück in die Welt geströmt, aber sie hatte sich auf ein durch und durch erträgliches Maß eingependelt. Zumindest in einem für die heutige Welt gültigem Maßstab. Wenn er dem Jungen gelingen würde das Ritual zu vollenden und die Magie wieder in den Fluss zurück kehrte, würde auch er wieder zu voller Macht erstärken.
Valot war aufgebrochen um das zu tun, was er ihm aufgetragen hatte und Janus selbst hatte sich auf eine eigene Mission begeben. Tatsächlich hatten Cassias und Hekates Bemühungen etwas herausgefunden - wenngleich auch sein Volk ausgelöscht worden war, so waren nicht sämtliche Beweise ihrer Existenz vom Erdboden getilgt worden und besonders mächtige Artefakte mochten im Lauf der Jahrhunderte ihre Spuren im Erbe der Menschen hinterlassen haben. Ein Erbe, dass Janus sowohl aus dem puren Selbstzweck als auch aufgrund einer gewissen Melancholie in seiner Nähe wissen wollte.
So kam es, dass Janus - verborgen unter einer ganzen Reihe an Zaubern - die Tür zu einem ganz bestimmten, sehr unauffälligem Haus aufstieß und dieses, sich unter dem niedrigen Türbalken hindurch duckend, betrat. "Hallo Morgan. Mein Name lautet Janus, höchst erfreut."
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 8:46 pm

Die deutlich Jüngere zuckte nicht unter der fremden Stimme zurück, stattdessen schob sie dem anderen die zweite dampfende Teetasse zu, die auf dem Tisch stand und lehnte sich ein Stück zurück. Für einen ganzen Moment lang wanderte ihr Blick über den hochgewachsenen fremden Mann, der hier vor ihr stand und der längst nicht mehr in ihre Zeit gehörte. "Ich weiß, wer du bist und ich weiß, weshalb du hergekommen bist", sagte sie lediglich und rang sich zu einem bitteren Lächeln durch. Sie hatte schon vor Stunden eine Nachricht an den Hof gehen lassen, eine, in der sie um Beistand gebeten hatte, um Hilfe für den Zeitpunkt, an dem Janus vor ihr auftauchen würde, um sie mit sich zu nehmen. Worum es nun ging war Zeit zu schinden bis ihre Nachricht bei den richtigen Leuten gelandet war.
"Du weißt, dass ich dir nicht helfen werde", sagte sie und griff mit ihren zitternden Fingern nach ihrer eigenen Teetasse, die noch unberührt vor ihr stand. Einen Angriff auf ihn würde sie nicht überstehen und er würde ihr nur sehr wenig Zeit geben - nicht mehr als ein kurzes Blinzeln, dann würde sie in Miris sein. "Aber bevor du aufbrichst, trink Tee mit mir. Du magst doch weißen Tee, nicht?"
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 8:53 pm

"Mit Zitrone," antwortete er leise und ließ die Tür hinter sich ins Schloss gleiten, ehe er eine Hand auf das Holz legte und sich eine Rune zischend hinein brannte. Langsam trat er an den Tisch und ließ sich an seinen Platz sinken, roch für einen kurzen Moment an dem Tee, doch er spürte kein Gift in ihm.
"Weißt du Morgan was ich an den Menschen so interessant finde?" fragte er lapidar, ehe er einen kurzen Schluck nahm. "Menschen haben keine Angst vor der Höhe, sondern vor dem Fall. Genauso wie sie keine Angst vor der Dunkelheit selbst haben. Sie fürchten was in ihr sein könnte."
Er strich sich durch den langen Bart. "Ich frage mich, was es mit einem Menschen macht der weiß was geschehen wird. Du würdest wissen wenn ich in der nächsten Sekunde beschließe dich umzubringen und du könntest nichts dagegen tun. Sag mir Morgan? Was macht das mit einem?"
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:00 pm

Seine Frage ließ sie schaudern und vor der Kälte in seiner Stimme frösteln. Der Mensch dort vor ihr war ihr unheimlich und sie wollte nicht mehr Zeit mit ihm verbringen als unbedingt notwendig, aber sie wusste ebenso, dass sie keine andere Wahl hatte als hier sitzen zu bleiben und still über seine Frage zu lächeln, während sie im Inneren darum betete, dass die anderen bald hierher kommen würden. Sie hatten ihr gesagt, dass es hier sicher sein würde und sie hatte ihnen geglaubt bis während der letzten Nacht die Bilder vor ihren Augen aufgetaucht waren. Sie hatte überlegt zu Ben zu gehen und ihn um Hilfe zu bitten, bis ihr eingefallen war, dass er es dann sein würde, den Janus für seine eigenen Zwecke einspannen würde, dann war sie von dem Plan abgewichen und nun saß sie hier. Einem Monster aus einer anderen Zeit gegenüber, das nach Macht gierte.
"Das ist nicht die Frage", sagte sie schließlich und täuschte die Sicherheit unter einem Schluck aus ihrer Tasse vor, mit dem sie den Kloß in ihrem Hals runterschluckte. "Die Frage ist, was macht es mit einem Menschen zu erfahren, dass so viele Jahre zwischen dem eigenen Leben und dieser Zeit liegen. Die Frage ist, was macht es mit einem Menschen zu erfahren, dass man ein Relikt ist, das in Vergessenheit geraten ist?"
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:06 pm

"Hälst du es für klug zu spotten? Denkst du nicht, dass du damit deine eigene Lebenserwartung verkürzt? Womöglich bringst du mich derart zur Raserei, dass ich dir dein kleines Genick breche ehe einer deiner Freunde hier auftaucht," Janus zuckte mit den Achseln.
"Ich habe mich dieser Welt angemessen wieder in Erinnerung gerufen und wenn ich erst einmal fertig bin wird es nie wieder eine Zeit geben, in der man mich vergessen hat."
Er trank erneut einen Schluck aus seiner Tasse, betrachtete diese und lächelte. "Aber ich schätze deinen Eifer und deine Entschlossenheit. Wir mach folgendes: Wir beide unterhalten uns und trinken Tee. Wir lassen deinen Freunden Zeit bis ich die Tasse geleert habe. Was glaubst du? Durchbrechen sie meine Versiegelung an der Tür ehe ich meinen Durst gestillt habe?"
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:11 pm

"Würde ich damit meinen eigenen Tod riskieren, wüsste ich es doch, Janus. Du verstehst meine Gabe nicht richtig", beantwortete sie lediglich still in sich hinein lächelnd, auch wenn ihr Herz heftig in ihrer Brust klopfte und die Rippen zu zertrümmern drohte. Es gab mehr Gelegenheiten dieses Haus zu betreten als die bloße Tür, aber sie beließ es dabei und machte sich nicht die Mühe, Janus auf diesen einen Fehler hinzuweisen, stattdessen neigte sie sacht den Kopf und musterte ihn noch einmal. Das Letzte, was sie wollte, war ihn zu begleiten und dort in seinen Fängen in Miris festzusitzen, aber mehr als Beten und Zeit schinden konnte sie gerade nicht.
"Wenn sie es schaffen sollten dieses Haus zu betreten und dich zu verletzen ... wirst du dann gehen, ohne mich mit dir zu nehmen?"
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:13 pm

Janus zeigte ein breites Lächeln. "Für was hälst du mich Morgan? Irgend eine Fee die sich an alberne Gesetzmäßigkeiten halten muss? Nein natürlich nicht. Ich werde jeden töten der dieses Haus betritt und dich danach einfach mitnehmen. Du sollst einfach nur sehen was es bedeutet mich betrügen zu wollen kleine Seherin."
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:20 pm

Ein Schatten war an einem der Fenster zu sehen, blitzschnell und binnen weniger als einer Sekunde wieder verschwunden. Kurz darauf rüttelte es an der Tür und einige der Tassen, welche fein säuberlich in den Schränken aufbewahrt worden waren, fingen an zu vibrieren. Wackelten hin und her und hinterließen das gewohnte Geräusch von Porzellan, dass aufeinander traf. Schließlich gingen sie zu Boden. Alle nacheinander, als wäre es der Takt eines Tanzes. Erst die erste Tasse, mit einem Rautenmuster. Dann die Zweite, welche offensichtlich einen Namen eingraviert hatte. Die dritte und vierte folgten, beide mit kleinen Handabdrücken an der Außenseite. Offensichtlich hatte dieses Haus irgendwann einmal einer Familie gehört, die sehr viel auf den Genuss von Heißgetränken gelegt hatte. Die Fünfte – mit einem kleinen, aber stetigen Blumenmuster. Und dann, mit einem plötzlich Krachen das alle Fenster im Haus erzittern ließ, wurde Janus gegen die Wand geschleudert, in welcher er ein tiefes Loch hinterließ. Stein purzelte auf das so hohe Haupt des alten  Wesens. „Verzeih, ich glaube wir kennen uns noch nicht“, antwortete Alrik daraufhin und griff nach Janus Tasse, ehe er den Inhalt in einem Zug leerte. „Alrik mein Name. Freut mich. Ich dachte Hilfe wäre angesichts der Ignoranz und des … nun, Wahnsinns der in diesem Raum zugegen ist, durchaus angebracht.“ Janus erhob sich langsam aus seinem, im Wand eingedrückten Loch, ehe Alrik sich langsam wieder auf beide Beine stellte und den anderen, in einem rasanten Tempo gegen die Decke warf. Erneut bröckelte Stein. Und erneut sah Alrik zu Morgan. „Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem du fliehen solltest.“
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:29 pm

Langsam rappelte sich Janus auf und begegnete Alriks Blick. Die Miene des Magiers verdüsterte sich und als er die Hand ausstreckte materialisierte sich der Dreizack in seinen Händen. Er wusste wer dieser Mann war. Was dieser Mann war.
Ohne ein weiteres Wort spurtete Janus los, rammte Alrik seine Schulter gegen den Brustkorb, als dieser gerade zu Morgan sah und schleuderte ihn gegen die Tür, welche trotz der Rune aus den Angeln flog und gemeinsam mit Alrik wenige Meter in der Gasse schlitternd und kreischend zum stehen kam. Janus setzte nach, tauchte unter einem Schlag des Vampyrs hindurch und hieb mit dem stumpfen Ende seines Stabs gegen die Stirn des anderen, doch dieser wich diesem Schlag genauso geschickt aus wie Janus dem seinen.
Janus ließ seine Verbergungszauber fallen und seine Rüstung begann im Schein der Mittagssonne golden zu glühen um Alriks empfindliche Sinne zu beeinträchtigen. Dieser Mann war eine Kreatur des Todes - die Antithese zu der Wahrheit seiner eigenen Herrin. Einst hatten sie geglaubt sie ausgelöscht oder verbannt zu haben und Janus hatte Geschichte von einem dieser Monster gehört, der all die Brüder, die ihnen nicht in die Hände gefallen waren, vernichtet hatte. Er musste es sein. Der letzte seiner Art, so wie Janus der letzte seiner Eigenen war. Er spürte wie die Dunkelheit des Vampyrs nach ihm griff, entkam ihm jedoch wie Wasser und stand nunmehr hinter ihm, den Dreizack fest in den Händen, mit welchem er nun nach Alrik stach.
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:38 pm

Alrik spürte, wie der Dreizack ihn am Arm traf. Er durchbohrte ihn nicht, sondern riss stattdessen ein großes Stück Fleisch von der Oberfläche des Oberarms heraus. Rotes Fleisch war dort zu sehen, wo vorher der blaue Stoff der Robe gewesen war. „Die junge Dame hatte Recht, Fisch. Du bist ein Relikt. So wie ich. Beide Wesen die ihre Existenz damit verbringen, andere um sich zu haben. Die die eigene Art und Weise zu Leben nie vollständig verstehen werden. Allerdings hast du scheinbar vergessen, dass nichts diesen Fakt ändern kann. Die Zeit ist Personen vorbehalten, die“, Alrik schmunzelte. „Die mehr Voraussicht haben als wir beide. Denn Andernfalls hätten wären wir nicht allein auf dieser Welt, oder?“ Daraufhin setzte er zum Gegenschlag an. Seine Hände verformten sich zu Klauen, die Augen leuchteten in eine skurrilen, unbeschreiblichen Farbe auf. Der Stoß des Dreizacks traf ihn erneut – diesmal jedoch in der Magengegend. Alrik indes hatte es geschafft, dem Anderen die Achillessehne zu durchtrennen – beide Stoben für einen Moment in die Luft, denn die Wucht beider Angriffe hatte sich genau dahin geschleudert.
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:44 pm

Janus schrie auf, als er auf dem Boden landete. Ein lautes und durchdringendes Knurren, ehe ein Teil seiner Energie in die zertrennten Fersen floss und den dort angerichteten Schaden heilten, während er sich an seinem Dreizack, an dessen Ende noch immer fleischige Reste hingen hochstemmte. Er legte den Kopf in den Nacken bis es knackte, während er auf Alrik zu marschierte, welcher sich ebenfalls wieder aufrappelte. Er fing den ersten Klauenschlag des anderen mit einem Arm ab und spürte, wie sich die Nägel des Feindes durch das Metall fraßen und kurz davor waren auf Fleisch zu stoßen. Den zweiten Klauenhieb ließ er garnicht erst kommen, sondern packte Alriks Arm, ließ Magie in seine Muskeln fließen und riss diesen mit einem lauten Schmatzen aus dem Gelenk. "Du redest zu viel," skandierte er und riss seinen durchbohrten Arm los, nur um dem einarmigen einen weiteren Schlag mit dem Dreizack gegen den Kiefer zu verpassen.
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:52 pm

Der Schmerz den Alrik fühlte als sein Arm zuerst ausgekugelt wurde und danach fast vollends aus dem Fleisch gerissen wurde, war neu – beinahe einzigartig. Einen Moment lang schien er ihn zu überwältigen, war es doch lange her das er etwas derartiges gespürt hatte. Womit Janus nach seinen Angriff allerdings nicht rechnete – und das gereichte dem Vampyr zum Vorteil, war, dass dieser einfach zu Boden ging und daraufhin seine verbliebene Klaue nutzte, um das Bein des Anderen mit einem einzigen, gezielte Hieb zu durchtrennen. Und dort wo eben noch ein stattlicher Unterschenkel den gesamten Körper gehalten hatte, klaffte nun eine offene Wunde und ein angeschnittenes Kniegelenk. „Vielleicht existiere ich deswegen schon weitaus länger als du“, mit diesen Worten verschwand Alrik – was blieb war nur das Blut, das beide verteilt hatten.
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BeitragThema: Re: Gassen    Do Sep 15, 2016 9:57 pm

Janus keuchte, vor Schmerz beinahe geblendet und raffte sich nur mühsam mit Hilfe seines Stabs wieder auf, als eine der Stadtwachen um die Ecke bog, die bei dem Lärm die Prügelei einer ganzen Bande erwartet hatte. Die Augen des Magiers funkelten, als er die Hand ausstreckte und das Blut der Wache aus seinen Poren schoss und in Janus Richtung flog, sich um dessen Bein sammelte und langsam wieder die Form von Fleisch annahm. Janus spürte wie der Schmerz nachließ und seine Kräfte zurück kehrten, während die Wache - eine mumifizierte und allen Flüssigkeiten beraubte Leiche - samt Rüstung vornüber auf den Boden fiel.
Janus atmete, sammelte sich um nicht in einem einzigen Ausbruch des Zorns das ganze Bezirk dem Erdboden gleich zu machen. Das Mädchen war also entkommen und eine der Kreaturen der Finsternis hatte sich als Beschützer dieses Landes heraus gestellt. Ein Umstand, der Janus in seinem Streben nur noch bestärkt hatte. Er öffnete ein Tor und verschwand.
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BeitragThema: Re: Gassen    Fr Sep 16, 2016 8:18 pm

Der Tumult, der draußen vor den Türen losgebrochen war hatte Lin zusammenzucken lassen. Sie war immer wieder nervös zum Fenster gewandert, hatte hinaus in die Gassen gespäht, aber nichts erkennen können und sie musste ehrlich sein: Sie war so unmagisch wie ein Stück Holz, sie brauchte sich nicht einbilden, dort draußen irgendwie von Hilfe zu sein. Sollte es Verletzte geben, dann würde sie denen helfen, natürlich, aber die Leute wussten, wo sie sich befand. Jedenfalls die Rebellen taten es. Für alle anderen war sie nur ein neues Gesicht in der Stadt, unbekannt genug und normal genug, um nicht wirklich aufzufallen. Sie hatte sich nicht frei bewegt, um nicht für neuen Unmut zu sorgen, doch je mehr sich die Situation zuspitzte, desto gefangener fühlte sie sich. Sie konnte hier nichts tun, sie war verdammt, herumzusitzen und die Füße und Hände still zu halten, eingepfercht auf kleinstem Raum mit Killian, der scheinbar selbst noch nicht so ganz wusste, was er von seinem Seitenwechsel halten sollte und es machte sie rasend. Sie hielt sich nur mit allerletzter Mühe davon ab, einfach zu gehen, weil sie es versprochen hatte und weil sie wissen wollte, wie es den verletzten Rebellen ging. Selbst Chia hatte mit ins Schloss gehen können und obwohl sie wusste und verstand, warum sie es nicht tun konnte, schmerzte es, nicht zu wissen wie es ihren Freunden ging.
Sie verschränkte die Arme vor sich und lehnte sich neben dem Fenster gegen die Wand der kleinen Hütte, die sie bewohnten und atmete tief durch, just in dem Moment, in dem es klopfte.
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