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Re: Kapitel 5

am Sa Jun 24, 2017 8:49 pm
"Dass wir uns den Gegebenheiten anpassen, bevor wir von den Templern und von den Magiern überrannt werden und die unsere gesamte Bruderschaft vernichten. Wir haben keine andere Wahl als etwas zu verändern", antwortete er und setzte ein paar Schritte durch den Innenhof und ließ seinen Blick hinauf in den Himmel wandern. So ging es nicht weiter. So konnte es nicht weitergehen, wenn sie überleben wollten und das Letzte, was er wollte, war seinen Vater ans Messer zu liefern, indem er ihn Alisander kampflos überließ.
"Das, was wir nicht tun dürfen, ist dieses Kredo zu einem Dogma werden zu lassen und genau diese Gefahr laufen wir gerade. Wir haben drei Regeln, an die wir uns halten und die wir zu beachten haben, aber nichts davon widerspricht der Tatsache, dass wir uns wenigstens anhören, was sie zu sagen hat. Ablehnen können wir immer noch", führte er fort und griff nach den Dolchen, die Waffen zurück in die Lederscheiden schiebend, bevor er sich Faye zuwandte.
"Faye. Wir brauchen eure Hilfe. Deine und Aris. Wir brauchen eure magischen Fähigkeiten, um dieses Haus zu verteidigen, bevor wir am Ende die gesamte Bruderschaft an eine der Parteien verlieren. Ich werde nicht zulassen, dass wir uns einen Feind nach dem anderen anschaffen, weil wir dem einen nicht zuhören und den anderen außer Acht lassen, weil wir glauben, wir wären viel besser. Das sind wir nicht. Diese Gefahr ist da."
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Re: Kapitel 5

am Sa Jun 24, 2017 8:56 pm
Septim fasste sich an die Nasenwurzel und nickte knapp. "Na gut - ich werde mich noch heute Abend mit ihr treffen. Hoffentlich wird sie es so auffassen, dass ich zu ihr zurück gekrochen komme. Das sollte ihre Laune heben..." erklärte Septim und warf seinem Sohn einen Blick zu.
"Ich will, dass du dieses Haus zu einer Festung machst und besorge einige Fässer Öl um die Schienen der Bruderschaft zu schmieren. Und blockierte alle Geheimgänge bis auf einen - das schränkt zwar unsere Fluchtmöglichkeiten ein, aber auch die Orte von denen wir angegriffen werden könnten. Und Faye - wenn du dir zusammen mit Ari zutraust diesen Ort hier magisch zu befestigen, dann tu es - ansonsten...." er reichte Emerson die kleine Nadel aus Thaurhil - "ansonsten wird euch das hier von der Karte verschwinden lassen." Er legte den Kopf in den Nacken, dass es knackte.
Er hoffte, dass nichts geschehen würde und womöglich war das Angebot von Lyra sogar in einen Rahmen den er annehmen konnte und damit wäre das Thema vom Tisch - wenn er jedoch ablehnte erwartete er tatsächlich Rache. "Wir haben zwei Stunden bis Sonnenuntergang"
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