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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:19 pm
„Wurde bereits alles im Langhaus vorbereitet“, antwortete Jörmundur recht steif und sah dann zu dem Wagen. „Einer von euch begleitet den Verletzten. Nicht das er irgendwo in den Schnee kippt und dann nicht mehr aufsteht.“ Wies er die Männer hinter sich an. „Der Rest kommt mit mir und bringt die Gefangenen zu Hendrik.“
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:34 pm
Der saß in der großen Halle, die er sein Eigen nannte und die für gerade solche Zusammentreffen eingerichtet war - die Waffen fernab der Mitte, Wachen außen postiert, die die Eingänge abschirmten und nicht zu vergessen die Männer, die draußen auf alles schießen würden, was nicht in Begleitung einer seiner Mannen heraus kam oder die Erlaubnis dazu hatte.
Henrik blieb ruhig sitzen, während Jörmundur die kleine Gruppe begleitete. Er zählte fünf Männer weniger, die zu ihm gehörten, fragte aber für den Moment nicht nach. Dafür war später Zeit. Die Neuankömmlinge schienen etwas geblendet vom Fackellicht in der düsteren Halle, während ihre BLicke rasch umher eilten, um die Situation einzuschätzen. Henrik ließ sie. Es war besser, ihnen gleich klar zu machen, was sie hier vor sich hatten.
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:40 pm
„Herr“, sprach er Henrik an, da er die Etikette immer noch nicht gänzlich überblickte. Er wusste das Henrik nicht mit König oder etwas etwaigem angesprochen werden wollte. Vielmehr ging es um die Person mit der er gerade sprach, wobei es nicht immer darauf ankam welchen Rang dieser bekleidete, sondern wie sympathisch der oder die vor ihm stehende ihm war. Jörmundur hatte das als reinen Unsinn abgetan und sich einfach darauf versteift, ihn mit „Herr“ anzusprechen. „Die Gefangenen die Hjalmar aufgegriffen hat.“
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:42 pm
Statt einem Dank nickte Henrik nur und erhob sich schließlich erst, als die Aufmerksamkeit der kleinen Gruppe auf ihn gerichtet war.
"Es gibt hier zwei Wege. Entweder, ihr antwortet mir, oder ihr könnt euch einen Zwinger mit den Hunden teilen, bis ihr redet. Und glaubt mir, sie haben Hunger nach diesem Winter." Seine Stimme war ruhig, kein bisschen angriffslustig, aber er ließ keinen Zweifel an seinen Worten.
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:45 pm
Gastfreundschaft schien in diesem Land ja wirklich ganz groß geschrieben zu werden. Emerson schnaubte verächtlich und schob sich dann an dem Riesen vorbei, der sie bis hierher gebracht hatte, um den vermeidlichen Anführer der Nord ins Auge zu fassen. Sein Ziel. Genau der Mann, wegen dem er hierher gekommen war und den er ermorden sollte, damit sie alle endlich wieder nach Hause gehen konnten. Es war dumm sich jetzt trotzig wie ein kleines Kind zu stellen, würde ihnen alle Möglichkeiten nehmen näher an den anderen heran zu kommen, um ihn endgültig zu beseitigen.
"Stellt Eure Fragen."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:46 pm
Henrik verbiss sich einen KOmmentar zu dem Auftreten, das der Mann ihm gegenüber an den Tag legte. Er war kräftig, drahtig, sein Blick wachsam und eisern - einer, der etwas zu verbergen hatte. Jemand, der einen Stahlvorhang vor seine Augen heftete, hatte immer etwas zu verlieren. Galt es nur noch herauszufinden, was.
"Wer seid ihr?"
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:48 pm
"Der Reihe nach - Eleonora, Faye, Aristeas, Aias und mein Name ist Emerson", lautete die wahrheitsgemäße Antwort Selbennamigen. "Wir kommen aus dem Süden und sind von Kaladir aus aufgebrochen, um in den Norden zu gelangen. Unsere Zwischenhalte waren gezwungenermaßen in der Hauptstadt und freiwillig in Nykara, um uns neu auszurüsten."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:54 pm
Henrik ließ die Namen noch einmal durch seinen Kopf gehen, ordnete sie allen zu und sah den anderen ins Gesicht. Eleonora - die Rothaarige. Sie stand von allem am entspanntesten vor ihm, scheinbar ungerührt. Trotzdem flackerte ihr Blick immer wieder zu dem Sprecher hinüber. Faye, die Frau, die hinter Eleonora stand, war angespannt. Sie biss die Zähne deutlich zusammen und hatte Aristeas am Handgelenk gepackt, so dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Um ihn zurück zu halten oder zu beschützen, wenn es hart auf hart kam? Sie war nicht gerade das Sinnbild einer körperlich trainierten Frau so wie die andere. Was steckte noch dahinter?
Aristeas war eher noch ein Jüngling, gerade an der Schwelle, ein Mann zu werden - wie alt mochte er sein? Achtzehn? Hier wäre er wohl längst verheiratet und hätte all die Pflichten eines Nordmannes zu tragen.
Blieb noch Aias.
Henrik war geneigt, den Namen auszuprobieren, ihn über seine Lippen kommen zu lassen, doch keine Regung huschte über sein Gesicht, als er den Mann mit seinen markanten Gesichtszügen zuordnete. Shoaks. Dort gehörte er hin und es brannte unter Henriks Nägeln zu erfahren, warum er zurückgekehrt war mit ... solch einer merkwürdigen Truppe.
"Was wollt ihr im Norden? Euch muss bewusst gewesen sein, dass ein Überqueren der Grenzen als ein kriegerischer Akt aufgefasst werden würde."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 1:58 pm
"Zwei meiner Gefährten sind Magier. Die Zirkel der Magier in Kaladir sind aufgelöst worden und alle Magier dort ermordet worden - alle bis auf jene beiden, die mich begleiten. Es gibt Gerüchte, dass im Norden die Magier frei sein dürfen, nicht von Kirche und Templer verfolgt werden und niemand sich vor ihnen fürchtet. Die beiden erwartet im Süden der Tod - deshalb sind wir hierher gekommen."
Und so falsch war das ja noch nicht einmal. Die Kirche war noch immer scharf darauf, Faye in die Finger zu bekommen, die Templer in Kaladir warteten nur auf ihre Gelegenheit sich an der Bruderschaft dafür zu rächen, dass sie die beiden Magier beschützt hatten. "Und ehrlich gesagt ging niemand davon aus, dass die Begrüßung mit Axt und Hammer stattfindet, statt mit der Frage, was wir hier wollen. Einer eurer Männer hat den Jungen beinahe erwürgt."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:02 pm
"Ihr habt die Grenze zum Norden passiert, ohne um Erlaubnis gebeten zu haben. Ihr als Südländer", sagte Henrik ruhig, ganz selbstverständlich, als wäre das alleine schon ein Todesurteil wert. Er musterte Emerson genauer, seine wirren Haare, die Augen, die Hände - vor allem die Hände. Meistens glaubten die Leute, sie mussten nur harmlos genug dreinblicken und vergaßen dabei das Zucken ihrer Finger, das krallen in Stoff, das verlegene Abwischen der Flächen. Emersons - das musste man ihm lassen - ruhten recht entspannt an seinen Seiten.
"Warum habt ihr die Magier nicht alleine gesandt? Die Wege, die ihr gekommen seid, sind offiziell. Sie hätten die Richtung vermutlich ohne euch gefunden."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:04 pm
"Gefunden schon", erwiderte er mit einem schlichten Schulterzucken, den Blick nicht von Henrik abwendend. "Aber würdet Ihr Eure Freunde, die Ihr gerade noch rechtzeitig von einer öffentlichen Verstümmelung habt retten können, einfach allein durchs halbe Land ziehen lassen, wenn sie ihre Kräfte nicht richtig kontrollieren können? Während hinter ihnen Dutzende von Templern her sind? Ihr müsst uns für ziemlich kaltherzige Menschen halten, wenn es das ist, was Ihr von uns fordert."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:05 pm
"Für wen arbeitet ihr?"
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:05 pm
"Für mich selbst."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:07 pm
"So so, für dich selbst?" Henrik lächelte undeutlich und nickte. Sie hatten den Punkt erreicht, an dem sie nicht mehr ehrlich antworteten.
"Was haben eure Magier verbrochen? Und wie dachtet ihr alle, könntet ihr wild gewordene Magie eindämmen?"
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:10 pm
"Wir gar nicht, aber die Magier, die hier leben werden wohl wissen, was sie tun. Wenn die beiden von jemandem Hilfe erwarten können, dann mit Sicherheit von einem der Magier, die hier leben und die bislang überlebt und ihre Magie kontrolliert haben und was sie verbrochen haben ..." Für eine Sekunde lang ließ er die Stille im Raum stehen und wandte den Blick zur Seite, die Augen rüber zu Faye und Ari richtend, um sich zu versichern, dass sie noch immer dort standen, wo sie gewesen waren.
"Rebellion gegen die Templer. Sie ist eingesperrt worden dafür, dass sie nicht mehr alles mit sich hat machen lassen und der Junge hat in einem verbockten Zauber seinen einstigen Meister ermordet."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:14 pm
"In dem Alter!", entfuhr es Henrik und beinahe hätte er aufgelacht. Ihm war nicht so neu, wie die anderen glaubten, wie die Mitte des Landes ihre Magier ausbildete und es war ein sehr, sehr anderes Prinzip als das, was im Norden vorherrschte. Doch in seinem Alter hätte er bereits die Prüfungen ablegen und vor den Göttern seinen Eid schwören müssen. Missglückte Zauber ... es gab sie, aber dann doch eher bei den Kindern. Was die Rebellion gegen die Templer anging, das konnte er eher nachvollziehen. Er wusste um einige Machenschaften. Faye schien es auch auf der Zunge zu brennen, etwas dazu zu sagen, doch sie schwieg verbissen, was sie ganz eindeutig viel Selbstbeherrschung kostete.
"Was ist mit dir, Emerson? Wie kommt jemand wie du an eine ... Zirkelmagierin?"
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:15 pm
"Alte Freunde aus der Kindheit. Wir sind in derselben Stadt aufgewachsen und bevor sie rebelliert hat durfte sie sogar noch ihren Turm verlassen. Ich hatte wohl einfach nur Glück - oder Pech, ja nachdem, wen ihr danach fragt."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:16 pm
"Ich frage dich", erwiderte Henrik ohne mit der Wimper zu zucken.
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:16 pm
"Dann bleibe ich bei Glück."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:18 pm
Immerhin schien das die ehrliche Antwort zu sein. Henrik nickte kurz. Zu dem Part mit den offensichtlichen Lügen konnten sie später noch zurückkommen.
"Wie kommt ihr an einen Nordling aus einem der Fürstenhäuser?" Einer seiner Berater schoss nach vorne und wisperte ihm etwas ins Ohr, ehe er seinen BLick auch zu Eleonora wandte. "Zu zwei Nordlingen."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:20 pm
"Aias ist uns bei der Flucht sprichwörtlich über die Füße gefallen. Er hat uns bei der Flucht geholfen - wer er war, haben wir erst unterwegs erfahren. Eleonora ist eine Freundin, die ich ebenfalls schon seit Kindertagen kenne. Sie pendelte zwischen Nykara und Kaladir."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:24 pm
"Deine Wurzeln reichen ja scheinbar weit zurück mit deinen Freunden", kommentierte Henrik. "Nykara und Kaladir sind beides Mittelländer."
"Ich wurde nahe der Grenze geboren", schaltete sich nun Eleonora ein, hoffte, dass es etwas Vertrauen wecken würde, wenn sie die Nordsprache benutzte. "Ich wurde aufgenommen in Licentia und groß gezogen, aber mein Zuhause habe ich nie vergessen."
Henrik bohrte bei beiden nicht weiter nach. Nicht für den Moment. Draußen stand eine riesige WAgenlieferung an Getreide, um die er sich kümmern musste, um dafür die Leute einzuteilen. Ein Frühjahrsstum lag in der Luft und er würde die kleine Stadt spätestens morgen erreichen und seine Tochter wollte er ebenfalls noch sehen, ganz zu schweigen von den Anträgen, die an ihn gestellt worden waren.
"Emerson, dir und deinen Freunden ist bewusst, dass ich euch nicht frei lassen kann? Ihr seid eine Gefahr und noch dazu Eindringlinge, die mit Waffen gegen unsere Leute vorgegangen sind."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:29 pm
"Hätten wir uns die Schädel einschlagen lassen sollen?", stellte Emerson lediglich die einfache Gegenfrage und hob die Augenbrauen angesichts des Vorwurfs, dass 'sie' mit Waffen gegen seine Leute vorgegangen waren. Der andere war nicht dumm, er war ein vorsichtiger Mann, der genug um die Ohren hatte und der nicht viel Zeit für eine einzige Angelegenheit hatte - leider entpuppte sich genau das nicht als den Vorteil, den er sich erhofft hatte. Er würde vorsichtig sein, vor allem innerhalb der nächsten Tage und Wochen und es schien jetzt wohl an ihnen, dafür arbeiten zu müssen Vertrauen zu erhalten, denn genau dieses Vertrauen würde ihm erst die notwendige Gelegenheit geben, die er brauchte. Er würde nur diese eine einzige Chance haben - danach würde die Hölle losbrechen.
"Was jetzt? Doch die Zwinger und Hundefutter oder kann sich irgendjemand auch die Wunden meiner Leute ansehen?"
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:31 pm
Henrik wandte den Kopf zu Emerson um und hätte beinahe die Augen verdreht, verkniff es sich jedoch gerade noch so.
"Ihr bekommt Unterkünfte." Auf dem Speicher. Dem alten, modrigen, den niemand nutzen wollte. Vorläufig jedenfalls. "Danach werden wir sehen, welche Vergeltungsansprüche mein Volk stellt. Und danach können wir weitersprechen." Er hob die Hand, weil Emerson schon nachhaken wollte: "Die Verletzungen wird sich natürlich jemand ansehen."
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Re: Kapitel 11

am So Aug 27, 2017 2:34 pm
"Gut", war alles, was er dazu noch sagte, bevor er ein kurzes Nicken folgen ließ. Unterkünfte - viel schlimmer als das, was sie während der letzten Wochen zwischen Schnee und Matsch, Regen und wilden Bestien erlebt hatten, konnte es nicht mehr werden. Vergeltungsansprüche - er konnte sich schon denken, dass zumindest der Dunkelhäutige ganz scharf darauf sein würde, sich noch einmal mit Eleonora anzulegen, nachdem die ihn vergiftet hatte, aber einstweilen würde das warten können.
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Re: Kapitel 11

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