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Re: Kapitel 3

am Di Jan 09, 2018 8:57 pm
"Ich kann sehr wohl ... Vater ist bestimmt noch lange am Leben."
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Re: Kapitel 3

am Di Jan 09, 2018 8:59 pm
Ferryn zog die Augenbrauen nach oben und wartete eine ganze Weile, dann packte sie Kira einfach am Handgelenk. "Schluss damit, du machst ein viel zu großes Drama daraus. Glaubst du, als Königin - ob nun hier oder irgendwo und bald oder irgendwann - wirst du es immer allen Recht machen können? Es wäre sehr nobel, es zu versuchen, wirklich und ich denke, das macht einen guten Herrscher unter anderem aus. Aber das Gejammere und Geheule hier bestimmt nicht. Du hast einen Fehler gemacht, Ilian muss dafür leiden. Strafe ihn nicht auch noch mit deiner Missachtung, weil du dich unwohl fühlst."
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Re: Kapitel 3

am Di Jan 09, 2018 9:01 pm
"Ich will ihn gar nicht ..." Kira überlegte eine ganze Weile lang, wie sie es jetzt nennen sollte. Missachten? Das klang irgendwie falsch und kopfschüttelnd unterließ sie es den Satz zu Ende zu führen. "Er wird nur wahrscheinlich nie wieder mit mir reden wollen ... oder nur deshalb mit mir reden, weil mein Vater ihm diesen seltsamen Schwur aufgezwungen hat ... außerdem will ich überhaupt nicht auf irgendeinen Thron ... Vater meinte, ich könne vielleicht einmal in die Armee."
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Re: Kapitel 3

am Di Jan 09, 2018 9:02 pm
"In die Armee. Und das glaubst du ihm?", Prustend schüttelte Ferryn den Kopf und warf die Haare zurück, ehe sie Kira durch die dunklen Gänge zog. "Niemals würde er das zulassen, gleich, was er dir erzählt."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:24 pm
Blinzelnd war Kira stehen geblieben und hatte sich von Ferryn gelöst, die sie bislang durch die Gänge gezogen hatte. Nicht glauben wollend, dass die andere die Wahrheit hinter den Worten ihres Vaters so sehr bezweifelte. "Warum sollte er nicht?", hakte sie nach und runzelte die Stirn. "Er hat doch unseren Bruder für den Thron, dann kann ich doch in die Armee."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:26 pm
"Keiner weiß doch, ob das mit Devastare gut geht. Er kann es nicht riskieren", erklärte Ferryn schulterzuckend, weil es einfach die Wahrheit und sehr naheliegend war. Selbst sie, die mit dem Thron kaum etwas zu tun hatte, konnte das nachvollziehen. Kira war zu wertvoll. "Er würde dich nicht unnötig in Gefahr bringen."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:48 pm
"Keiner weiß, ob das mit mir gut gehen würde. Du warst doch dabei, Ferryn - ich weiß nicht mal, was ich da gemacht hab und woher ich das kann ..."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:50 pm
Und sie glaubte, er würde diese Kräfte sein Heer vernichten lassen? Ferryn behielt den Gedanken wohlweislich für sich und sah Kira eine Weile lang an. "Aber du wirst lernen müssen, damit umzugehen. Nur ... die Frage ist, was du sein willst. Magier oder Soldat. Du wirst niemals eine normale Rolle spielen, so sehr du dir das auch wünscht." Oder auch nicht, aber auch dazu sagte sie nichts.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:53 pm
"Ich will kein Magier sein ... ich will diese ganzen seltsamen Kräfte gar nicht haben." Dazu kam, dass sie keine Ahnung davon hatte, wie sie sie überhaupt bewusst herholen sollte - sie war gestern Abend betrunken und wütend gewesen, irgendetwas war da passiert, von dem sie nicht wusste, was es gewesen war und es machte ihr noch beim heutigen Nachdenken Angst. "Was ist, wenn ich einfach gehe? Irgendwo anders kann ich doch sein, was ich will", überlegte sie dann und hielt im nächsten Moment inne, weil der Gedanke daran, diese Welt allein erkunden zu müssen ihr Angst einjagte. "Ich will es nur nicht allein ..."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:54 pm
"Momentan kannst du gar nicht weg. WAs ist, wenn Elaine wieder herkommt und dich nicht mehr findet?"
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:56 pm
"Was ist, wenn wir alles schon mal vorbereiten würden bis sie wieder da ist ...? Kommst du ... dann ... mit?"
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:58 pm
"Mein Leben ist hier, Kira - ich bin nur ein Dienstmädchen. Eine Küchenmagd. Was soll ich dort draußen in der Welt?"
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 7:58 pm
"Sein, was immer du sein willst? Darum geht es doch - dass wir nicht mehr das sind, was wir jetzt sind. Willst du nicht ...?"
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:00 pm
"Aber Kira ...", wandte Ferryn deutlich leiser und mit einem schmalen, traurigen Lächeln ein. "Ich bin das, was ich sein will. Ich bin einfach nur Ferryn - die Tochter der Köchin. Und ich bin stolz, ihr Kind zu sein."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:04 pm
Sie hätte gern gesagt, sie wäre stolz darauf jemandes Kind zu sein, aber nach den gestrigen Erlebnissen wusste sie es nicht mehr. Sie hatte ihren Vater in so vielen Situationen gesehen, aber niemals dermaßen hart und kalt wie in dem Augenblick, als er vor Ilian gestanden hatte - wie wütend und voller Hass seine Augen gewesen waren und wie einfach es ihm gefallen war, die beiden Soldaten zu töten, die ihm Treue geschworen hatten. Sie fürchtete plötzlich den Mann, von dem sie als Kind immer geglaubt hatte, er würde sie vor allen Gefahren dieser Welt beschützen und es tat weh, dass diese kindliche Ansicht jetzt so hart mit der Realität kollidiert war. "Ist in Ordnung", wehrte sie ab und rang sich ein Lächeln ab, sich für Ferryn wünschend, dass sie auf ewig hier glücklich sein würde. Glücklich mit der Familie, die sie bislang hatte und in der sie sich aufgehoben fühlte. "Ich kann es verstehen."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:07 pm
Der Schmerz war schwer zu überspielen und Ferryn zog es das Herz zusammen, aber sie wusste, die Worte hatten gesagt werden müssen. Kira musste wissen, dass nicht jeder nach allem strebte. Aber etwas war ungesagt geblieben. "Ich habe dich lieb, Kira - und wenn du mich wirklich brauchst, dann bin ich hier. Aber lass uns keine dummen, schnellen Entscheidungen treffen, die wir spätestens an der Stadtmauer bereuen." Und von dort an würde Kira wieder im Turm sitzen. Thealon war nicht dumm und in der Imbolc-Nacht nur zu sehr geschockt gewesen von seiner Tochter, das hatte man sehen können. Niemals würde er ihr im Alltag all das durchgehen lassen. Und sie kam auch nicht umhin festzustellen, dass sie selbst noch vor kurzer Zeit überlegt hatte, einfach dort raus zu marschieren und Elaine zu suchen.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:09 pm
Kira trat zu der anderen rüber, um sie zu umarmen. Die Arme fest um die Ältere schlingend, weil sie binnen der Zeit, in der sie nun von ihrer beider Verbindung zueinander wussten, zu so einer wichtigen Bezugsperson geworden war. "Ich hab dich auch lieb", sagte sie, halb in die Haare der großen Schwester genuschelt. "Ich hab gestern aufgehört ... weil ich wusste, dass du da bist und weil ich dir nicht weh tun wollte. Weil du die beste große Schwester bist, die man sich vorstellen kann und ich keine andere haben will."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:15 pm
"Wird auch schwierig werden", erwiderte Ferryn und strich Kira sacht über die Haare. "Und nun komm endlich mit."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:45 pm
Lautes Geschrei war aus mehreren Richtungen zu hören, das schrille Pfeifen von Schleudern, die durch die Luft zischten und mit schmerzhaften Schlägen dicke Steine auf die kleine Reisegruppe niederregnen ließen. "Fangt sie!" schrie einer, "Packt sie!" ein anderer. "Schlagt und prügelt sie," führte ein dritter an und die schweren Köpfe hölzerner Dreschflegel flogen Coreen und Ari um die Ohren, während die Schar an abgeranzten Gestalten über sie herfiel.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 8:53 pm
Er hatte in all den Jahrhunderten nie irgend einen Hof besucht und gesehen, wie anständige, ehrbare Männer zu kämpfen hatten. Wie sie das ewige hin und her mit ihren langen, spitzen Stöcken ausfochten um nach einer ewigen Zeit zu einer einzigen Wunde zu gelangen. Nie hatte ihn ein Waffenmeister darin unterwiesen ein Schwert, einen Dolch oder ein Messer zu halten. Und dementsprechend reagierte er anders, als es wohl andere in dieser Situation getan hätten. Er stieß Coreen unsanft zur Seite, da genau in diesen Richtung gerade ein faustgroßer Stein flog. Er krallte bereits eine Hand in den Boden als er sich zum ersten Mal seit dieser Wanderung in seine eigentliche, natürlich Gestalt verwandeln wollte, stellte dann jedoch fest, das all die zerklüfteten Steinhänge ihm für eben dieses Unterfangen viel zu wenig Platz boten. Er würde im besten Fall stecken bleiben, im schlimmsten Fall würde es ihm mehrere Organe gleichzeitig zerdrücken. Er schnaufte vor Zorn, nahm seine Hand auf den Boden und sprang mit der Schulter voran gegen den ersten Mann, holte diesen so zu Boden und biss mit den, in der menschlichen Gestalt viel zu stumpfen Zähnen durch den Hals des anderen. Es brauchte nicht lange, doch war mit diesem beschränkten Kiefer einiges an Kraft notwendig, um die feinen Knochen zu zerstoßen.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 9:07 pm
Der Angefallene schrie vor Schmerz und Schreck auf, als dieser wahnsinnige Irre mit den viel zu grünen Augen ihn anfiel. "Oh bei den Göttern!" rief der eine. "Bei der Allmutter!" rief der zweite. "HAUT IHN KAPUTT!" jammerte der dritte, ehe mit Knüppeln und Heugabeln auf den Rücken und die Seiten des Drachens geschlagen wurde. Zwei weitere hatten sich um Elaine und Devastare gescharrt und prügelten auf diese ein, ehe ein mit Eisen beschlagener Gürtel über Elaines Gesicht peitschte.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 9:11 pm
Es war dem puren Zufall zu verdanken, dass Aristeas sie zur Seite gestoßen hatte - warum, war ihr klar. Warum er sich um sie scherte, nicht so sehr, aber dankbar war sie ihm dennoch. Sie hatte Blut und Dreck im Mund, als sie sich wieder aufrappelte, ungesehen von den Leuten, die gerade auf den grünen Drachen einzuprügeln begannen und es dauerte eine ganze Weile, in der sie ihn einfach nur anstarrte, bis sie sich so weit gefangen hatte, dass sie überhaupt daran dachte, zurück auf die Füße zu kommen. Oh bei den Göttern, das war abzusehen gewesen - und der Hinterhalt hatte sie eiskalt erwischt. 
Elaine lag bewusstlos am Boden und Devastare kämpfte verbissen, aber immer noch ohne Waffen. Seine einzige Verteidigung war das Feuer, das wie eine Peitsche vor ihm schwang und immer mal wieder die Männer erfasste, noch mehr aber die Umgebung in einen Dunst hüllte, weil die allzu grünen Blätter nur rauchten anstatt in Flammen aufzugehen. 
"Verdammt beim Oldgate!", fluchte Coreen und zog ihren Dolch, ehe sie entschied, dass Elaine zumindest keine Beachtung zuteil wurde und Aristeas sich wütend aber recht erfolgreich wehrte. Sie schoss zu Devastare hinüber, hatte Hoffnung, dort endlich wieder besser sehen zu können, aber Fehlanzeige.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 9:33 pm
Panik stieg in ihm auf, als mehrere Männer sich gleichzeitig um ihn scharten und ihm allesamt gleichermaßen etwas in den Rücken stechen oder stoßen wollten, wahlweise auch etwas darauf zerbrechen, wie etwa alte Holzknüppel. Zu seinem Glück standen all die Menschen so dicht nebeneinander, dass keiner davon seinen Körper gänzlich durchstoßen konnte, so sehr schubsten und schoben sie aneinander. Schließlich drehte er sich zur Seite, bekam eine der Mistgabel die gerade auf ihn niedergingen zu greifen und drehte diese zum Gegenangriff um die eigene Achse, riss etliche Gesichter auf und schrie dabei wie jemand, der gerade in kochendes Öl sank.
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 9:39 pm
Die Schar um Ari stob auseinander wie ein Schwarm Fliegen und auch die Bauern vor Devastare stolperten von ihm fort, mit weit aufgerissenen Augen ob jenes Dämons, der dort die Feuer der Hölle schwang. "Anlegen...." befahl währenddessen der Einäugige Mann, welcher sich zusammen mit einigen Männern im Gebüsch versteckt hatte. "Das sind sie..." flüsterte er leise und seine in Fetzen liegender Mund, dem große Stücke an der Oberlippe fehlten, verzog sich zu einem Grinsen. "Dafür wird uns der König reicht entlohnen - wartet bis ihr freies Schussfeld habt..."
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Re: Kapitel 3

am Mi Jan 10, 2018 9:46 pm
"Devastare!" Die Warnung kam zu spät und Coreen war zu weit weg, als dass sie irgendetwas hätte verhindern können. Sie war inzwischen in Elaines Nähe, hatte die andere bei den Schultern gepackt, ungeachtete der blutenden Wunde, die sich an der Wange entlang zog und bettete die andere mehr schlecht als Recht an ihre Schulter, während sie beobachtete, wie sich Aristeas gegen einige der Männer zur Wehr setzte. Doch die wirkliche Gefahr hatten sie unterschätzt und die Bogenschützen waren in der Überzahl. 
Übelkeit durchflutete sie, als sie sah, wie der erste Pfeil sich durch seine Schulter bohrte, der zweite durch seinen Oberschenkel, kurz oberhalb des Knies. Er hatte noch einen Ausweichschritt machen wollen, das Gesicht mehr überrascht als voller Schmerzen, aber das Adrenalin würde ihm die gnädigerweise gerade nehmen. Wortlos hob er die Hand und sah dann hinunter auf den Pfeil, der in ihm steckte. Als hätte er die visuelle Bestätigung gebraucht, dass sein Körper Schaden davongetragen hatte, sah sie ihn in die Knie brechen. "Ihr Hurensöhne!", schrie sie und war drauf und dran, aufzuspringen, doch ein stahlharter Griff zwang sie selbst, in den Knien zu bleiben, zitternd vor Wut.
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Re: Kapitel 3

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